Man glaubt es nicht

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Ein wirklich komischer Film

mit tragischen Einsprenkseln: Bornholmer Straße.

Mit hat am besten die Schlußszene gefallen:

der Oberstleutnant kommt nach seiner Schicht frühmorgens nach Hause, seine Frau ist auf dem Weg zu ihrer Arbeit, da sagt er: „übrigens, ich habe heute nacht die Grenze geöffnet.“

Und sie antwortet:“Mit sowas macht man keine Witze.“

Schweigen, sie geht, er weiß nicht so recht, wie er damit umgehen soll, ein leichtes Lächeln (aber worüber?) zieht über sein Gesicht. Schluss.

Samstag, 8.11.2014

Im Internet nach gemütlichen Lokalen in der Umgebung geschaut. Und dabei auch Bewertungsportale wie http://www.restaurant-kritik.de/ oder http://www.tripadvisor.de/ genutzt.

Dabei bin ich immer aufs Neue überrascht über die so unterschiedlichen Bewertungen. Aber eigentlich ist es auch wieder sehr verständlich: die Menschen haben einen unterschiedlichen Geschmack, sie erwarten Unterschiedliches, achten auf jeweils andere Dinge.

Und hatten einen guten oder schlechten Tag. So wie das Lokal vielleicht auch. Oder der Koch. Oder der Service.

Die Bewertungen geben Orientierung, machen zuweilen neugierig oder vorsichtig. es hilft aber alles nichts: man muss selbst hingehen.

 

 

Von Beratern,die

ich kennen und schätzen gelernt habe:

http://www.mcv.at/fileadmin/pdf/mc%20notiz/MC%20Notizen%20zu%20ORGANISATIONSENTWICKLUNG/Kunst_des_Aufhoerens_und_Anfangens_Strolz_Bruno.pdf

Weil sie die Botschaft ihres Beratens auch selbst praktiziert haben.

Und es ist ja auch eine eigene Erfahrung:

besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Gerade in der Schule haben wir häufig solche Geschichten:

begonnene Projekte, die dann irgendwo in der Luft hängen, nicht weiter verfolgt werden, weil die Zeit nicht reicht und die Energie auch nicht, weil vor allem aber der Sinn und der Nutzen nicht mehr gesehen werden. dennoch, diese losen Enden absorbieren Energie. Das Beenden, ein letzter Kraftakt, beendet auch diese Verschleuderung von Energie.