Sehr zutreffend

„Indem wir Öffentlichkeit herstellen, springen wir über das Stöckchen, das die …. hinhält.“

http://www.sueddeutsche.de/politik/afd-kein-fall-fuer-das-strafrecht-1.3813082

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Hilfreiche Hinweise

Eine Sammlung zahlreicher Tipps, wie Sie das Leid des Korrigierens minimieren und schneller fertig werden. Wir beschäftigen uns mit technischen Optimierungen (z.B. hilfreiche Korrekturtools), der Organisation (z.B.: Wie viele Korrekturdurchgänge?) und – vielleicht am wichtigsten – motivationalen Fragen (z.B.: Wie kann ich der Ablenkungsfalle entgehen).

über Den Korrigierprozess optimieren — Der Lehrerfreund

Gestern abend….

…war es das letzte Mal, dass sich unsere Freizeitsportgruppe zum Fußball-Tennis im alten Jahr traf. Wir waren gerade mal zu siebt, genügend also, um zwei Mannschaften zu bilden und einen Auswechselspieler zu haben. Nach einer starken Stunde war dann Schluss, das mitgebrachte Bier sollte nicht noch kühler werden.

Es war auch das letzte Mal, dass wir uns unter dem Dach des bisherigen Vereins trafen. Denn mit dem 1.1.2018 hört er auf zu existieren und geht auf in einem fusionierten, größeren Verein. Gezählt sind auch die Tage, da wir uns in den alten Umkleidekabinen getroffen haben werden, mit den völlig unmöglichen Duschen. Und es wird auch keine Vereinsgaststätte mehr geben, in der wir anschließend den erheblichen Flüssigkeitsverlust ausgleichen mussten. Der bisherige Pächter wird auch keine türkischen Landsleute mehr anheuern, um die Sporthalle für eine türkische Hochzeit am Wochenende zu schmücken. Ein Hauch von Wehmut lag in der Luft, als wir so die Wechselfälle des Lebens im Großen und Kleinen besprachen. Es gelang nicht ganz, die Wehmut mittels des Biers hinunterzuspülen

 

Zum ersten Mal überhaupt….

.. und fast auch nur, weil wir selbst drei oder vier davon bekamen, habe ich dieses Jahr einen Jahresrückblick zum Versenden erstellt. Gut, die schönen Fotos habe ich nicht hinzugefügt. Aber so jedes einzelne Familienmitglied aus meiner Warte geschildert und vor allem die gemeinsamen Unternehmungen beschrieben, auch die mit Freunden.

Ich konnte feststellen: wir haben ganz schön was erlebt und gemacht miteinander. Und vor allem auch ganz viel Schönes. Das war eine wichtige Feststellung. Es hat mir zudem erneut verdeutlicht, in welcher reichen Region wir leben. Und was von den Unternehmungen besonders positiv in Erinnerung blieb.

Natürlich konnte ich nicht ins Detail gehen. So musste jener Spruch eines unserer Landlords in Schottland aussen vor bleiben, der im Angesicht etwas schräger Gäste meinte: „You get the whole lot.“ Irgendwie auch gut, dass man in kurzer Zeit in die Situation kommt,  ein Einverständnis über grundlegende Werte festzustellen und sich dessen augenzwinkernd zu versichern.

Zuvor hatte er nämlich einem weiblichen Gast zu verdeutlichen versucht:“Don’t do any car-boot-sales. That is rubbish.“ Vergeblich.

 

 

Der heutige Alltagsheld ist…

der Metzger unseres Vertrauens. Er hat am 22.12. weit nach Ladenschluss hier angerufen. Es war nur niemand da, der den Anruf hätte entgegen nehmen können. Beim heutigen Rücruf stellte sich heraus: er wollte wissen, ob man das Stück Fleisch, welches wir bestellt hatten, am Stück oder bereits in Stücke geschnitten mitzunehmen wünsche.

 

Der heutige Alltagsheld ist….

…der Busfahrer, der mich nach Stuttgart geschaukelt hat. Er hätte, um zur vorletzten Haltestelle zu gelangen, links abbiegen müssen. Tat er aber nicht, fuhr stattdessen geradeaus über die Kreuzung. Was er sofort bemerkte, denn er hielt nach überquerter Kreuzung an, fragte die beiden Fahrgäste, die aussteigen wollten, ob es ihnen etwas ausmache, dass er nicht die Haltestelle anfahre. Beide entstiegen anstandslos dem Bus. daraufhin entschuldigte sich der Busfahrer bei den verbliebenen Fahrgästen, meinte, es sei halt Weihnachten und er sei gedanklich für einen kurzen Moment woanders gewesen. Um die Fahrt dann ohne weiteres Verfahren zielgerichtet zur Endhaltestelle fortzusetzen. Wo er sich ein weiteres Mal entschuldigte. Und allen „Frohe Weihnachen“ wünschte.