Neues und anderes Positives

Ich schätze es, wenn in einer Seminar gesagt wird, dass das gemachte Angebot die Struktur des Leitenden darstelle. Und es meine Aufgabe sei, zu überprüfen, wie ich damit umgehen wolle.

Das schafft ein Maximum an Freiheit und Verantwortung, ohne dass es ins Banale abgleitet.

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Positives IV

Die Beraterin im Studio für Hausgeräte, die meinte, ich solle erst mal die Geschirrspülmaschine richtig reinigen, ehe ich eine neue anschaffe.

Die Mitarbeiterin in der Reinigung, die mir die gebügelten Hemden auch ohne Abholschein herausgab.

2 Treffen mit Kolleginnen und Kollegen, die nur erfreulich waren.

Ein wunderbarer Abend bei einem Weinfest unter einem sternenübersäten Himmel mit einem dunklen Mond.

Mehr Positives

Ich habe zwei beeindruckende Vorstellungen zum Thema Europa erlebt;

zudem habe ich einen Kreis von Kolleginnen und Kollegen aus der politischen Bildungsarbeit wieder getroffen und es hat einfach Spass gemacht;

am Samstag erlebte ich einen sehr bunten Abiball mit gelungenen Beiträgen der Schülerinnen und Schüler  – schade, dass die Liveband erst ganz zum Schluss auftrat;

dank der umsichtigen Vorbereitung durch das Sekretariat konnten wir die Zeugnisse zügig und würdig übergeben;

am Sonntagvormittag waren wir zu einem wunderbaren Geburtstagsbrunch bei Freunden eingeladen;

der Sommer dauert noch immer an.

 

Positives III

Eine sehr nette Rückmeldung habe ich erhalten, weil ich am Samstag eine Gruppe Ehemaliger in der Schule begrüßt habe;

eine sehr lebendige Theateraufführung der Unterstufe meiner Schule, viele sehr spielfreudige Schülerinnen und Schüler;

habe einen Beitrag zu einer Festschrift fertiggestellt;

der Schüler, dem ich einen Preis überreicht habe, möchte meine Laudatio;

angenehme mündliche Prüfungen;

immer wieder nette Gespräche mit einer Kollegin an der Schule, die ich verlassen habe;

 

Positives II

  • Der Dank einer Gruppe von Absolventinnen und Absolventen, die ihre Feier zu 35 Jahren Abi mit einem Rundgang  durch die Schule begonnen haben.
  • Beim Leonberger City-Lauf die 10 Kilometer in unter einer Stunde geschafft – ein Ziel erreicht.
  • die tolle Organisation des Laufs, mit vielen Ehrenamtlichen, die Atmosphäre entlang der Strecke, mit viel Ermutigung und vielen Trinkstationen
  • ein später Ausklang des Tages im Garten unter sternenklarem Himmel

Positives

Schüler, die erfolgreich darum kämpfen, in schwieriger Lage das Abitur zu bestehen;

wohlwollende Kollegen, die in Prüfungen gut auf die Schüler achten;

die Rückmeldung, wonach eine kurze Vorbesprechung hilfreich gewesen sei;

Eltern, die bei der Schulentwicklung Unterstützung anbieten;

Eltern, die dafür sorgen, dass prominente Ehemalige sich an ihre Schule erinnern;

Vorschläge zu Veränderungen, die angenommen werden;

Lehrkräfte, die über das übliche Mass hinaus sich für Schüler einsetzen;

im Hintergrund hilfreiche Lehrkräfte;

Lehrkräfte, die aktiv auf Elternbeschwerden eingehen;

wenn man über Aufgaben spricht, die bearbeitet werden müssen und gerade schon im Sekretariat erledigt werden (ohne dass das Sekretariat Kenntnis von der Besprechung hat).

Ach, soviel – und das alles in dieser einen Woche.

Und dass einem das alles widerfährt, so dass das Ausscheiden dieser satten und selbstgefälligen Millionärstruppe wirklich irrelevant wird.

 

5 Gründe für das Friaul

  1. Das Essen – wunderbarer Fisch allenthalben.
  2. Geschichte – sie waren alle dort, die Römer, die Langobarden und haben ihre Spuren hinterlassen.
  3. Die Mischung aus Habsburg und Italien, mit dem teilweisen morbiden Charme, der in Triest sichtbar ist. Dem auch James Joyce erlegen war.
  4. Ach, ja: James Joyce in Triest, ein kleines Museum mit einem instruktiven Video über seine Zeit dort, dieses Leben am Rande der materiallen Existenz, von einem Domizil zum nächsten, von einem mehr oder minder schlecht bezahlten Job zum nächsten – kaum auszuhalten.
  5. Der Wein, mit Reben, die hierzulande unbekannt sind. Schon mal was von Schiopettino gehört?