13.06.2016

Liebe potentielle Kandidatinnen und Kandidaten um das Amt der Bundespräsidentin, des Bundespräsidenten!

Was Sie in den nächsten Wochen und Monaten unbedingt unterlassen müssen: den Kontakt zu den Medien.

Denn sonst werden Sie allenthalben genannt als Aspirantin oder Aspirant. Und Sie müßten es sich gefallen lassen, dass über Sie ein Bericht erscheint, wie über Jutta Allmendinger in der FAS. Dort wird sie durchaus nicht unsympathisch dargestellt, eher im Gegenteil. Es wird ihre Kompetenz gerühmt. Allerdings auch erwähnt wird, dass sie gerne sich und ihre Errungenschaften ins rechte öffentliche Licht rückt. Der Bericht endet mit einem nicht so guten Ausblick. Sie sei noch keine Kandidatin wie Joachim Gauck, den die Union nicht ablehnen könne.

Vermutlich war’s das mit den Aspirationen.

 

 

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Autor: Jürgen

Ich werde ab dem kommenden Schuljahr (2016/17) nicht mehr als Lehrer arbeiten. Mein Aufgabengebiet wird sein, andere Schulen zu durchleuchten und ihnen eine Rückmeldung zu ihrer Performance zu geben. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, und freue mich sehr über meine gelungene Familie, ich spiele gerne Golf (die Leidenschaft ist größer als das Können), lange Jahre war ich aktiver Politiker. Alles hat seine Zeit. Diese ist vorüber. Dennoch bleibe ich politisch wach. Zudem fahre ich sehr gerne Rad. England ist für mich ein beliebtes Reiseziel.

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