12.06.2016

Interessant, dass in einem Artikel der FAS, die ja nicht gerade für Affinität zum Marxismus bekannt wäre, der marxistische Theoretiker Antonio Gramsci zitiert wird.

Es geht allerdings nicht um die Umwälzung der gesellschaftlichen Verhältnisse im Sinne einer Vergesellschaftung der Produktionsmittel, sondern „nur“ um die Teilnehmer am öffentlichen Verkehr in Berlin, die RadfahrerInnen, die AutofahrerInnen, die FußgängerInnen sowie die öffentlichen Verkehrsmittel.

Tja, wozu der Marxismus denn doch gut sein kann.

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Autor: Jürgen

Ich werde im kommenden Schuljahr (2017/18) nicht mehr als Evaluator arbeiten. Was und wo ich anstatt dessen arbeiten werde, weiß ich gerade nicht. Ich lese, "man arbeite gerade intensiv daran", mich wieder irgendwo sinnvoll unterzubringen. Nun denn. Für ein Jahr war es mein Aufgabengebiet, andere Schulen zu durchleuchten und ihnen eine Rückmeldung zu ihrer Performance zu geben. Ich habe diese Arbeit geliebt. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, und freue mich sehr über meine gelungene Familie, ich spiele gerne Golf (die Leidenschaft ist größer als das Können), lange Jahre war ich aktiver Politiker. Alles hat seine Zeit. Diese ist vorüber. Dennoch bleibe ich politisch wach. Zudem fahre ich sehr gerne Rad. England ist für mich ein beliebtes Reiseziel.

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