Von Beratern,die

ich kennen und schätzen gelernt habe:

http://www.mcv.at/fileadmin/pdf/mc%20notiz/MC%20Notizen%20zu%20ORGANISATIONSENTWICKLUNG/Kunst_des_Aufhoerens_und_Anfangens_Strolz_Bruno.pdf

Weil sie die Botschaft ihres Beratens auch selbst praktiziert haben.

Und es ist ja auch eine eigene Erfahrung:

besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Gerade in der Schule haben wir häufig solche Geschichten:

begonnene Projekte, die dann irgendwo in der Luft hängen, nicht weiter verfolgt werden, weil die Zeit nicht reicht und die Energie auch nicht, weil vor allem aber der Sinn und der Nutzen nicht mehr gesehen werden. dennoch, diese losen Enden absorbieren Energie. Das Beenden, ein letzter Kraftakt, beendet auch diese Verschleuderung von Energie.

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Autor: Jürgen

Ich werde im kommenden Schuljahr (2017/18) nicht mehr als Evaluator arbeiten. Was und wo ich anstatt dessen arbeiten werde, weiß ich gerade nicht. Ich lese, "man arbeite gerade intensiv daran", mich wieder irgendwo sinnvoll unterzubringen. Nun denn. Für ein Jahr war es mein Aufgabengebiet, andere Schulen zu durchleuchten und ihnen eine Rückmeldung zu ihrer Performance zu geben. Ich habe diese Arbeit geliebt. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, und freue mich sehr über meine gelungene Familie, ich spiele gerne Golf (die Leidenschaft ist größer als das Können), lange Jahre war ich aktiver Politiker. Alles hat seine Zeit. Diese ist vorüber. Dennoch bleibe ich politisch wach. Zudem fahre ich sehr gerne Rad. England ist für mich ein beliebtes Reiseziel.

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