Ich habe es geahnt,

dass auch das ein Verlust sein würde:

mit der Abgabe des wunderbaren Dienstnotebokks habe ich auch keinen Zugriff mehr auf das Portal der bisherigen Dienststelle.

Keine Mitteilungen mehr, wie Meetings zu organisieren sind, welche Richtlinien es zur Arbeitszeit gibt oder wie in Zukunft das Qualitätsmanagement aussehen soll.

Es geht also nicht um das Gerät als solches, das ist irrelevant.

Es geht um das Gefühl, nicht mehr dazu zu gehören.

Da hat sich ein Kollege….

…etwas sehr Sinnvolles ausgedacht:

wir EvaluatorInnen tragen unsere gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse zusammen, die wir in der Fremdevaluation gesammelt haben. Daraus entwickeln wir unterschiedliche Publikationsformate.

Und die Finananzierung funktioniert über Crowdfunding. https://www.startnext.com/fev-in-bw-the-first-ten-years/dankeschoens/

Also, wenn 40 Personen 25 € finanzieren, ist das erste Ziel erreicht.

Wir befassen uns, neben anderen Themen, mit der Wirksamkeit der externen Evaluation.

Es werden damit drei Ziele erreicht:

  • das gesammelte Erfahrungswissen wird gebündelt,
  • es gibt einen inhaltlichen und organisatorischen Zusammenhang für ehemalige EvalautorInnen,
  • die Öffentlichkeit erfährt etwas über Vorgehen, Sinn und Nutzen der Evaluation und kann sich daher ein Bild machen.

Es gibt weniger sinnvolle Anlässe dafür, einen kleinen Geldbetrag aufzubringen. Oder nicht?